Wie fair ist Alzey?
Einsendungen Di, 20.12.11
Das Entwicklungspolitische Landesnetzwerk ELAN ermöglicht es den Schülern der Klasse 10c des Gymnasiums am Römerkastell, sich im Rahmen zweier Projekttage Ende November näher mit der Herkunft diverser Produkte zu beschäftigen.
Seinen Anfang fand das Projekt 2009, als einige Schüler zu einem Gespräch mit Bürgermeister Christoph Burkhard geladen waren, um sich ausreichend über die Beachtung verschiedener Siegel in der Kreisstadt zu informieren. Siegel wie „FAIRTRADE“ sind auf ausgewählten Produkten vorzufinden und bestätigen somit, dass diese nicht durch Kinderarbeit gefertigt wurden.
Die Schülerinnen und Schüler der 10c starteten dieses Projekt mit ihrer Lehrerin Claudia Breitwieser erneut und fragten bei Passanten und Angestellten mehrerer Geschäfte nach, ob und welcher Wert auf ein solches Siegel gelegt wird. Sie trafen hierbei auf ganz unterschiedliche Meinungen und Reaktionen. „Man hatte den Eindruck, dass viele Leute nicht viel über dieses Thema wissen“, berichtet Julia Höhn. „Stellenweise wurde man auch sehr unfreundlich behandelt oder bekam gar keine Auskunft“, ergänzt ihr Mitschüler Moritz Valerius. Doch in manchen Geschäften wird zunehmend darauf geachtet, ob die Produkte, die gekauft werden, zertifiziert sind. Teilweise sind Geschenkartikel leider nicht markiert und haben kein Siegel. Auch seien den Verbrauchern Bio- und FAIRTRADE-Produkte meist zu teuer, sodass sie nicht dauerhaft auf diese zurückgreifen würden. In den nächsten Wochen steht nun ein Gespräch mit dem Bürgermeister Burkhard an. Dann wollen die Jugendlichen nach vor zwei Jahren gefassten Stadtratsbeschluss, wonach die Stadt Alzey ausschließlich fair gehandelte Produkte kauft, fragen.
Nähere Informationen zu diesem Thema findet man auf der Homepage www.elan-rlp.de.
Die Schülerinnen und Schüler der 10c starteten dieses Projekt mit ihrer Lehrerin Claudia Breitwieser erneut und fragten bei Passanten und Angestellten mehrerer Geschäfte nach, ob und welcher Wert auf ein solches Siegel gelegt wird. Sie trafen hierbei auf ganz unterschiedliche Meinungen und Reaktionen. „Man hatte den Eindruck, dass viele Leute nicht viel über dieses Thema wissen“, berichtet Julia Höhn. „Stellenweise wurde man auch sehr unfreundlich behandelt oder bekam gar keine Auskunft“, ergänzt ihr Mitschüler Moritz Valerius. Doch in manchen Geschäften wird zunehmend darauf geachtet, ob die Produkte, die gekauft werden, zertifiziert sind. Teilweise sind Geschenkartikel leider nicht markiert und haben kein Siegel. Auch seien den Verbrauchern Bio- und FAIRTRADE-Produkte meist zu teuer, sodass sie nicht dauerhaft auf diese zurückgreifen würden. In den nächsten Wochen steht nun ein Gespräch mit dem Bürgermeister Burkhard an. Dann wollen die Jugendlichen nach vor zwei Jahren gefassten Stadtratsbeschluss, wonach die Stadt Alzey ausschließlich fair gehandelte Produkte kauft, fragen.
Nähere Informationen zu diesem Thema findet man auf der Homepage www.elan-rlp.de.
Stella Carl (AG Öffentlichkeitsarbeit)
